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Ausstellungen
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Schimpfwort "Schwule Sau"
Das Schimpfwort „Schwule Sau“ gehört zu den meist verwendeten Schimpfwörtern unter Jugendlichen auf Schulhöfen oder der Straße. Für Schwule ist dies eine alltägliche Erfahrung der Diskriminierung auf Grund ihrer sexuellen Identität.Das Berliner Schwule Antigewaltprojekt MANEO hat im September im Jahr 2008 zu einem Kreativwettbewerb aufgerufen. Gesucht werden Beiträge die mit sich mit dem Schimpfwort ironisch auseinandersetzten. Der Katte e.V. schickt vier junge schwule Künstler aus Kyritz, Bergholz – Rehbrücke und Potsdam in das Rennen. Für den Kreativwettbewerb „Schwule Sau“ des Berliner schwulen Antigewaltprojektes MANEO wird Marik Roeder eine Austellung zur Verfügung stellen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. In Zusammen arbeit mit der AG Schwule Lehrer der GEW klären zusätzliche Informationstafeln über schwule Jugendliche auf.
Marik Roeder und Mangas
Mangas sind heute aus der Jugendkultur nicht mehr wegzudenken. Sie tauchten zuerst in den 1980er in Japan auf. Sie werden auch als Yaoi bezeichnet.Marik Roeder lebt in Kyritz. Er geht an das „Friedrich – Ludwig – Jahn“ Sportgymnasium. Marik ist seit zwei Jahren als schwul geoutet. Im Jahr 2006 absolvierte er beim Verein Katte e.V erfolgreich ein Praktikum.
Die Geschichte
Coming Out in Dallow ist eine Liebesgeschichte. Handelnde Personen sind zwei Jungs die einen unterschiedlichen Weg zu Ihrem Coming Out begehen werden. Am Ende werden sie sich finden und verlieben.
Buchung und Kosten der Ausstellung:
Die Ausstellung ist über das Landesbüro für queeren Dialog und Community buchbar:
Landesbüro für queeren Dialog und Community www.katte.eu Posthofstraße 8 c/o Katte e.V. 14467 Potsdam Telefon: 0700 - 000 - 19446, Telefax: 0721 151 434 276 e - mail:
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Die Kosten betragen innerhalb Brandenburgs 75 Euro für bis zu 4 Wochen Ausstellungslänge. Aufhängung und Abhängung der Ausstellung ist im Preis mit inbegriffen. Die Ausstellung ist versichert. Für Rückfragen steht Ihnen Jirka Witschak zur Verfügung. |